Das Covid-19-Risiko ist in unzureichend belüfteten Räumen besonders hoch.

Dagegen kann man etwas tun!

 

 

Luftreiniger Luftfilter

 

In Anbetracht der Covid-19-Pandemie hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) einen Leitfaden zur Verbesserung der Raumluft herausgegeben. Das Risiko, sich anzustecken, ist in überfüllten und unzureichend belüfteten Räumen, in denen sich infizierte Personen lange Zeit gemeinsam aufhalten, größer. Durch Maßnahmen im Bereich der Belüftung, ergänzt durch eine Luftreinigung, wird die Qualität der Luft verbessert und das Risiko der Ausbreitung des Virus verringert.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt gute Belüftung verbunden mit Luftreinigung. Während europäische wie deutsche Behörden oft noch zögerlich sind mit der Empfehlung von Luftreinigern, spielen Luftreiniger im Fahrplan der WHO eine klare Rolle. Die WHO empfiehlt klar gute Belüftung verbunden mit Luftreinigung.

Wenn viele Menschen in einem Raum sind, steigt das Risiko

Das Wissen über die Übertragung des SARS-CoV-2-Virus entwickelt sich ständig weiter, weil immer neue Erkenntnisse dazu kommen, heißt es im Papier der Weltgesundheitsorganisation.

Die Übertragbarkeit des Virus hängt von der Menge an lebensfähigem Virus ab, das von einer Person abgegeben wird, von der Art des Kontakts mit anderen, von der Umgebung und davon, welche anderen Maßnahmen ergriffen wurden.

Das Virus kann durch den Mund oder die Nase einer infizierten Person übertragen werden – in Tröpfchen, die bis zu einem Meter weit ausgestoßen werden,  oder  in kleinen Partikeln, die so leicht sind, dass sie weit im Raum schweben – und das immer dann, wenn die infizierte Person hustet, niest, singt, schwer atmet oder spricht. Das Covid-19-Risiko ist in unzureichend belüfteten Räumen besonders hoch, vor allem, wenn sich dort viele Menschen und lange aufhalten. Das Infekti9onsrisiko ist da. Doch dagegen kann man etwas tun!

 

Was tun für saubere Raumluft?

Durch die Lüftung wird saubere Luft in einen Raum eingebracht. Das übergeordnete Ziel ist es, sicherzustellen, dass diese Luft gesund zum Atmen ist. Die Gebäudelüftung hat drei grundlegende Elemente:

  • Lüftungsgeschwindigkeit
  • Luftstromrichtung
  • Luftverteilung.

Bei dieser letzten Komponente ist es wichtig, dass Luftschadstoffe, die in jedem Teil des Raumes entstehen, effektiv und effizient entfernt werden.

Die Rolle der Luftreinigung bei der Erzeugung ausreichend sauberer Luft

Es gibt drei Methoden, die zur Belüftung eines Gebäudes verwendet werden können: natürliche, mechanische und hybride (Mischbetrieb) Belüftung. Je nach Raum wird eine bestimmte Lüftungsrate empfohlen; das heißt, wie oft pro Stunde die gesamte Luft in einem Raum ausgetauscht werden muss. Wenn die Lüftungsmöglichkeiten nicht ausreichen, um die erforderliche Menge an sauberer Luft zu erzeugen, ist es ratsam, mobile Luftreiniger einzusetzen, um diesen sogenannten Lüftungsmangel auszugleichen.

Verschmutzte Außenluft

Auch wichtig zu  bedenken: Frischluft von außen, die in einen Innenraum kommt – sei es durchs offene Fenster oder eine Lüftungsanlage – ist nicht automatisch saubere Luft. Die Luftverschmutzung im Freien ist ein Problem, das alle Länder betrifft. Es wird geschätzt, dass diese Verschmutzung jedes Jahr weltweit etwa 4 Millionen vorzeitige Todesfälle in städtischen und ländlichen Gebieten verursacht. Gerade in Bereichen mit hoher Luftverschmutzung außen  können Luftreiniger eingesetzt werden, um schädliche Partikel aus der Raumluft zu filtern.

WHO-Schritt-für-Schritt-Plan zur Schaffung sauberer Innenraumluft

Auf der Grundlage umfangreicher Untersuchungen hat die WHO einen Stufenplan zur Verbesserung der Innenraumluft in Gebäuden erstellt. Dabei wird auch der Einsatz von Luftreinigern empfohlen.

 

Dokument der WHO hier herunterladen (englisch)
WHo Roadmap

Kein Ersatz für Sauerstoffzufuhr

 

„Der Einsatz von mobilen Luftreinigern allein ist kein Ersatz für ausreichendes Lüften an Schulen“, stellt die Kommission Innenraumlufthygiene (IRK) beim Umweltbundesamt (UBA) fest. „Mobile Luftreiniger wälzen die Raumluft lediglich um und ersetzen nicht die notwendige Zufuhr von Außenluft.“

Klar. Es geht bei Luftreinigern auch nicht darum, Sauerstoffzufuhr zu bewirken. Eine Spülmaschine ersetzt ja auch nicht die Kaffeemaschine, sondern sorgt für saubere Tassen und Teller für den Kaffee aus der Kaffeemaschine.

Die Frage ist auch nicht: Frische Luft oder Luftreiniger? Denn die Technik beseitigt nicht die in Klassenzimmern oder Büros übliche Anreicherung von Kohlendioxid (CO2), das für Müdigkeit und Konzentrationsschwäche sorgt. Soll sie auch gar nicht. Die Technik soll Coronaviren, Erkältungsviren und Bakterien sowie Feinstaubpartikel und ausgedünstete Schadstoffpartikel aus der Luft holen.

Initiative gesunde Raumluft

 

Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts haben Luftreiniger auf ihre Tauglichkeit im Kampf gegen Corona getestet. Ergebnis: Kombiniert mit gutem Lüften und optimal aufgestellt könnten die Geräte die Virenlast auch in Lokalen eingesetzt werden. „Viele dieser Technologien wirken tatsächlich“, sagt Gunnar Grün, stellvertretender Leiter des zuständigen Fraunhofer-Instituts für Bauphysik (IBP) in einem Interview mit den „Nürnberger Nachrichten“ am 12. März.

Die »Healthy Air Initiative«  installiert für das Land Baden-Württemberg ein Beratungszentrum an den Stuttgarter Fraunhofer-Instituten IBP, IPA und IGB, welches als Anlaufstelle für kleine und mittlere Unternehmen bei allen Fragen zur Raumlüftung in Zeiten der Pandemie fungiert. Unter realen Testumgebungen werden Wirksamkeitstests von Luftreinigungstechnologien durchgeführt und produktneutral Luftreiniger zur Reduzierung von infektiösen SARSCoV-2-Aerosolen untersucht.

»Vor allem kleine und mittlere Unternehmen haben in der aktuellen Pandemielage einen hohen Beratungsbedarf zur Aerosolvermeidung. Mit der Healthy Air Initiative wollen wir unseren Unternehmen schnell und praxisnah wissenschaftlich fundierte Lösungen für die Raumlüftung zur Aerosolvermeidung aufzeigen«, so Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut.

Die drei Stuttgarter Fraunhofer-Institute IBP, IGB und IPA richten deshalb das gemeinsame Beratungszentrum für gesunde Raumlauft ein. Darin helfen sie kleinen und mittleren Unternehmen aus Baden-Württemberg bei der Umsetzung von Lüftungskonzepten. Zusammen mit Herstellern betreiben sie Testumgebungen und führen Wirksamkeitstests von Luftreinigungstechnologien durch. Außerdem wird in einer Studie überprüft, wie sich mobile und festinstallierte Lüftungsanalgen auf die Verbreitung infektiöser SARS-CoV-2-Aerosole auswirken.

Mehr Information finden Sie hier: www.initiative-gesunde-raumluft.de

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