Fördermittel für Luftreiniger

 

#BleibtGesund – Welche Fördermittel gibt es für die Anschaffung von Luftreinigern gegen Corona?

 

Die Coronazahlen sind auch im harten Lockdown und mit dem Beginn der Impfungen weiterhin hoch und steigen sogar wieder an. Viele Unternehmen und Dienstleister haben schon im ersten Lockdown im Frühjahr 2020 in die Zeit danach investiert und Lösungen zur Senkung des Infektionsrisikos installiert: Trennwände, Desinfektionsspender, Luftreiniger mit Filtern der Klassen Hepa H13 oder H14, teils  zusätzlich bestückt mit Silberionenfiltern und UV-C-Licht, um auch die letzten Coronaviren (und sonstige Viren und Bakterien) mit Sicherheit unschädlich zu machen. Andere waren im Frühjahr 2020 zögerlich bei Investitionen und sind erst im Frühherbst auf den Zug aufgesprungen, auch weil es bis dahin Fördergelder gab für Investitionen in Hygienemaßnahmen.

Und auch jetzt im Frühjahr 2021 überlegen Unternehmer, Schulaufwandsträger, Ausstatter der Impfzentren, Veranstalter, Ärzte, Therapeuten, nun doch Luftreiniger anzuschaffen für jetzt, bis die Impfungen uns alle wirksam schützen – und für danach.

Denn diese Pandemie hat uns gezeigt, dass ein winzig kleines Virus die Welt lahmlegen kann. Und dass entsprechende persönliche Maßnahmen und technische Lösungen auch die Infektionszahlen anderer luftübertragener Krankheiten wie Influenza oder Schnupfen senken können.

Gibt es noch Fördergelder?

 

Ja.  Unter bestimmten Bedingungen, die jetzt mit den Bestimmungen zur Überbrückungshilfe III gelockert worden sind.

Welche Fördermittel gibt es für die Anschaffung von Luftreinigern gegen Corona?

Wir geben Ihnen hier einen aktuellen Überblick über die Förderprogramme des Bundes und der Länder, um das Coronavirus SARS-CoV-2 durch professionelle Luftreinigung und die damit verbundene Verringerung der Aerosolkonzentration  einzudämmen.

Etwa durch den Einsatz von mobilen oder in der Decke montierten Luftreinigern der Linie „MicrobeFree“ von Euromate oder  durch den Einsatz des neuen leistungsstarken mobilen Raumluftreinigers PAS 3300.

 

Luftreiniger VisionAir BlueLine MicrobeFree von Euromate gegen Coronaviren

Schulen und Kindertagesstätten

 

In mehreren Bundesländern wurden bzw. werden den Schulaufwandsträgern auch jetzt noch Fördergelder für die Anschaffung von mobilen Luftreinigern zur Verfügung gestellt. Die Bewilligung ist allerdings in den meisten Bundesländern an die Bedingung geknüpft, dass die entsprechenden Räume nicht oder nicht hinreichend gelüftet werden können, etwa weil sich Fenster nicht öffnen lassen oder nur sehr kleine Oberlichter zum Lüften vorhanden sind, und auch keine oder keine entsprechend ausgerüstete  RLT (raumlufttechnische Anlage) vorhanden ist.


Nordrhein-Westfalen – Antragsfrist ausgelaufen

Gefördert wird die Beschaffung von mobilen Luftreinigungsgeräten mit Filterfunktion zur Verringerung der Aerosolkonzentration für Klassen- und Fachräume einschließlich der Lehrerzimmer sowie Sporthallen mit max. 4000 €/Raum. Zusätzlich wird für jedes geförderte mobile Luftreinigungsgerät pauschal ein einmaliger Zuschuss in Höhe von 500 EUR für Betrieb und Wartung gewährt. Anträge waren nur  bis zum 15. Januar 2021 möglich.

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Baden-Württemberg

Alle Schulen in Baden-Württemberg erhalten eine Einmalzahlung in Höhe von 3.000 Euro plus einen weiteren Betrag, der von der Schülerzahl abhängig ist. Das Geld kann für die Investition in technische Anlagen für den Corona-Schutz wie mobile Luftreiniger eingesetzt werden. Förderanträge sind nicht nötig. Insgesamt umfasst das Förderprogramm 40 Mio. €.

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Hessen

Das Land Hessen stellt 10 Mio Fördergelder für die Anschaffung von mobilen Luftreinigern vor allem für Physik- und Chemie-Fachräume oder auch die Informatik-Räume, in denen keine Lüfungsmöglichkeiten bestehen, zur Verfügung.

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Rheinland-Pfalz

Voraussetzung für Fördergelder zur Anschaffung von mobilen Luftreiniger ist,  dass die Fenster nicht zu ertüchtigen sind  (heißt: sich nicht öffnen lassen und auch nicht entsprechend umgebaut werden können) und die jeweiligen Räume für den Unterricht gebraucht werden. Das Verfahren und die Möglichkeiten des Mittelabrufs werden mit den Kommunalen Spitzenverbänden abgestimmt.

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Saarland

Um die kommunalen Schulträger bei der Anschaffung von mobilen Luftreinigungsgeräten zu unterstützen, stellt das saarländische Ministerium für Inneres, Bauen und Sport Fördermittel in Höhe von 4 Mio. Euro bereit. Gefördert werden mobile Raumluftreiniger mit HEPA-Hochleistungsschwebstofffiltern H13 oder H14 mit ausreichendem Volumenstrom und geringem Geräuschpegel.

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Hamburg

Alle Schulen in Hamburg erhalten einen Einmalbetrag von 400 Euro je Klassenzimmer zur Förderung geeigneter Infektionsschutzmaßnahmen, zu denen auch mobile Luftreiniger zählen.

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Bayern

Die Staatsregierung hat am 22.12.2020 eine Ergänzung der Förderung um eine zweite Antragsrunde für mobile Luftreinigungsgeräte mit folgenden Eckpunkten beschlossen:

  • Fördergegenstand ist die Beschaffung von mobilen Luftreinigungsgeräten mit Filterfunktion für Klassen- und Fachräume in Ergänzung der dort möglichen Fensterlüftung.
  • Der staatliche Förderanteil für diese Räume bzw. Geräte liegt gegenüber der ersten Runde bei bis zu 50%, der Förderhöchstbetrag pro Raum beträgt 1.750 €.
  • Als allgemein zugelassener vorzeitiger Maßnahmenbeginn gilt auch für die zweite Tranche der 01.10.2020, um Schulaufwandsträger, die seither bereits Geräte für lüftbare Räume beschafft haben, nicht zu benachteiligen.
  • Für die zweite Tranche werden die aus der ersten Antragsrunde verbleibenden Mittel bereitgestellt.
  • Die Förderung erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs der Anträge bei den Regierungen, solange Fördermittel zur Verfügung stehen. Anträge können längstens bis zum 31.03.2021 gestellt werden.

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Für alle Bundesländer gilt:

Antragsberechtigt sind die jeweiligen Schulaufwandträger, also in der Regel die Gemeinde oder der Landkreis, in dem die Schule liegt, oder private Schulträger.

Luftreiniger gegen Coronaviren für Schulen

Unternehmen

Selbstständige, Angehörige der freien Berufe

Gemeinnützige Organisationen wie Schullandheime, Jugendherbergen oder Einrichtungen der Behindertenhilfe

 

 

Wie bereits bei der Überbrückungshilfe II (Punkt 6. Hygienemaßnahmen) werden im Rahmen der Ende 2020 beschlossenen erweiterten  Überbrückungshilfe III  auch bauliche Modernisierungs-, Renovierungs- oder Umbaumaßnahmen für Hygienemaßnahmen bis zu 20.000 Euro erstattet, wenn die Bedingungen für den Erhalt der Überbrückungshilfe III erfüllt sind. Und diese Bedingungen wurden stark vereinfacht. Es gibt nur noch ein einheitliches Kriterium für die Antrags- und Förderberechtigung, und zwar ein Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent im Förderzeitraum.

Mehr Fixkosten sind nun erstattungsfähig:  so auch bauliche Modernisierungs-, Renovierungs- oder Umbaumaßnahmen bis zu 20.000 Euro pro Monat zur Umsetzung von Hygienekonzepten (auch rückwirkend bis März 2020).

In Punkt 7 heißt es ausdrücklich:

Zur Berücksichtigung der besonderen Corona-Situation werden hier auch Hygienemaßnahmen einschließlich investive Maßnahmen berücksichtigt, die nicht vor dem 1. Januar 2021 begründet sind (z.B. die Anschaffung mobiler Luftreiniger durch Hepafilter oder UVC-Licht und die Nachrüstung bereits bestehender stationärer Luftreiniger durch Hepafilter oder UVC-Licht, Maßnahmen zur temporären Verlagerung des Geschäftsbetriebs in Außenbereiche).

Die Anschaffung von wirksamen Luftreinigern gegen Coronaviren fällt  in die Förderung. Denn Luftreiniger können laut Umweltbundesamt als unterstützende Maßnahme zur Reinigung der Luft von Coronaviren verwendet werden, um das Infektionsrisiko in Innenräumen durch SARS-CoV-2 zu reduzieren.

Detaillierte Informationen

Die Antragstellung für die reguläre Auszahlung erfolgt über die Plattform https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de. Anträge können bis 31. August 2021 gestellt werden.

 

VisionAir MicrobeFree in der Arztpraxis

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