Luftreiniger gegen Corona, Viren, Bakterien für Wartezimmer und Sprechzimmer in der Arztpraxis

 

Bakterien- und virenfreie Raumluft in der Arztpraxis

 

Kann ich noch bedenkenlos zum Arzt gehen? Stecke ich mich am Ende im Wartezimmer mit Covid-19 an? Viele Patienten sind seit Beginn der Pandemie und erst recht mit den derzeit rasant steigenden Infektionszahlen verunsichert – und manch einer schiebt wichtige oder sogar notwendige Arztbesuche auf. Nur bis wann?

Schon vor Ausbruch der Covid-19-Pandemia hatte so manch einer, besonders in der Erkältungs- und Grippezeit, ein ungutes Gefühl bei längerer Wartezeit im Wartezimmer, umgeben von Husten, Niesen, Schniefen und Räuspern.  „Es gibt tatsächlich ein gewisses Ansteckungsrisiko, vor allem bei Erkältungs- und Durchfallerkrankungen. Besonders groß ist die Gefahr aber nicht“, sagt der Hygieneexperte Dr. Andreas Schwarzkopf aus Aura an der Saale. „Man kann sich genauso gut im Zug oder in der Straßenbahn etwas holen.“ Besonders leicht stecken sich Kinder untereinander an – Masern, Windpocken, Keuchhusten. „Eine regelrechte Tauschbörse“, so eine Mutter.

 

Organisatorische und technische Schutzmaßnahmen gegen Tröpfcheninfektion

 

In Zeiten von erneut stark steigender Coronainfektionen müssen und wollen Fach- und Hausärzte verschärfte Hygienemaßnahmen ergreifen, um Patienten und Personal vor Ansteckung zu schützen und zugleich Patienten zu ermutigen, notwendige Termine wahrzunehmen. Die Liste der Hygienevorschriften, Gesetze und Verordnungen, die niedergelassene Ärzte schon in Zeiten des normalen Praxisbetriebs beachten müssen, ist auch in normalen Zeiten schon lang. In Zeiten der COVID-19-Pandemie verschärfen sich die Anforderungen nochmal deutlich. Niedergelassene Ärzte sind gezwungen, nachweisbare Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, um Patienten so gut wie möglich von einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen.

Viele Arztpraxen haben mit hohem Einsatz organisatorische Vorkehrungen getroffen und die Hygienemaßnahmen intensiviert, um das Ansteckungsrisiko in der Praxis für die Patienten sehr gering zu halten und auch das eigene Personal zu schützen. Masken, Trennwände, Abstandsmarkierungen, Desinfektionsmittelspender, zusätzliche Wartezimmer mit weniger Stühlen, „entzerrte Sprechstunden“ – eine Kombination, die vor allem vor Tröpfchen- und Schmierinfektionen schützt.

 

Und gegen in der Luft schwebende Coronaviren?

 

Aerosole mit Viren aus der Atemluft machen vor Trennwänden aber nicht Halt. Ausreichendes Lüften ist nicht in jedem Warte- oder Behandlungsraum ohne Weiteres möglic, weil es manchmal gar keine Möglichkeit gibt, Fenster zu öffnen, und weil Durchzug und Kälte für viele Patienten nicht erträglich wären. Aber was dann?

Eine Investition in Hochleistungs-Luftreiniger mit Schwebstofffiltern der Klasse Hepa H13 oder auch H14  gegen Coronaviren wie der VisionAir BlueLine MicrobeFree mit zusätzlichem antiviralen Silberionenfilter und UV-C-Licht ist eine effiziente Ergänzung zu bestehenden und funktionierenden Hygienekonzepten. Ihr Einsatz senkt das verbleibende Infektionsrisiko  für Personal und Patienten erheblich und vermittelt ein berechtigtes Gefühl der Sicherheit. Weitgehend bakterien- und virenfreie Raumluft in der Arztpraxis ist ein Gewinn für alle.

 

Filter, Luftdurchsatz, Geräuschpegel

 

Luftfilter „sorgen dafür, dass die Virenlast auf einem ganz kleinen Niveau gehalten wird, sodass man sich nicht vor einer indirekten Infektion sorgen muss. Allerdings müssen die Geräte bestimmte Kriterien erfüllen“, so Prof. Dr. Christian Kähler, der im August die bekannte Aerosolstudie durchgeführt hat.

Luftreiniger mit effizienten Hepafiltern der Klasse Hepa H13 oder auch Hepa H14 mit angemessenem Luftdurchsatz schaffen Sicherheit. Wenn diese dann in der Arztpraxis zusätzlich nicht allzu laut sind, spricht alles für eine solche Investition in Infektionsschutz und Sicherheit.

Luftdurchsatz: Infektiöse Aerosolwolken müssen schon bei der Entstehung oder zumindest innerhablb weniger Minuten verdünnt und abgefiltert werden. Ein mindestens 6­facher Luftwechsel ist bei normaler Personenbelegung in Räumen wissenschaftlich gefordert. Im Gesundheitswesen sind sogar noch mehr Luftwechsel pro Stunde angesagt – nur zu erreichen durch eine ausreichende Zahl an Luftreinigern mit entsprechender Ventilatorkapazität. Die kleinen Geräte für unter hundert Euro reichen nach Prof. Kähler gut fürs Kaffeekränzchen zu Hause, aber nicht für Wartezimmer oder Sprechzimmer, Labor oder Empfangsbereich.

Filtereffizienz: Wirksam gegen Coronaviren (und Bakterien, und Viren aller Art) sind technisch ausgereifte Luftreiniger mit Hochleistungs-Schwebstofffiltern (Hepa) entsprechend der Klassen H13 oder H14 und am besten kombiniert mit einer virenabtötenden Technologie wie Silberionenfilter und/oder UVC-Licht. Die meisten Experten sind sich einig: Raumluftreiniger mit Hepafiltern der Klassen Hepa H13 oder Hepa H14, die hohen Qualitätsstandards entsprechen, werden in den kommenden Monaten Teil der Lösung im Kampf gegen die zweite oder dritte Welle von Covid-19 sein oder vielleicht einfach zum Standard werden, wenn wir lernen müssen, mit dem Virus zu leben  – auch wenn die Aussichten auf einen Impfstoff große Hoffnungen wecken.

Luftreiniger gegen Corona Viren Bakterien

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Und die Kosten?

Effiziente Luftreiniger gegen Corona, Viren und Bakterien mit wirksamen Hepa-Filtern (H13 oder H14), hohem Luftdurchsatz und antiviralen Silberionen und UV-C-Licht haben ihren Preis. Auch den VisionAir BlueLine MicrobeFree von Euromate gibt es nicht zum Preis einer Stehlampe.

Doch es ist eine Investition, die nicht nur in diesen Monaten „bis zum Impfstoff“ Patienten und Personal schützt, sondern die nachhaltig ist. Und das nicht nur, weil der VisionAir BlueLine MicrobeFree Global von Euromate ziemlich strapazierfähig ist und lange hält, sondern weil auch nach dem Ende der Pandemie in Wartezimmer und Sprechzimmer gehustet und geniest, wenn auch vielleicht nicht mehr so unbedacht wie zuvor.

Die Aussicht auf weniger Ansteckungen in der Erkältungszeit oder von Kindern untereinander in der Arztpraxis, auf bakterien- und virenfreie Raumluft in Wartezimmer und Behandlungsraum hat etwas von einer „neuen Normalität“, auf die man sich freuen möchte.

Und die Geräuschbelastung?

Natürlich sind die Luftreiniger nicht flüsterleise. Aber auch nicht lauter als der Lärm, der bei geöffneten Fenstern durch Verkehrslärm in die Praxis dringt.

Und die Wirksamkeit?

Schwebstofffilter (Hepa-Filter) können deutlich kleinere Teilchen stoppen als etwa FFP- oder gar selbstgenähte Community-Masken und gelten als sicherste Variante im Kampf gegen Corona-Aerosole. Nur Luftfilter mit Hepa-Filtern, die mindestens der Filterklasse H13 entsprechen, filtern effektiv Aerosole und damit auch Viren aus der Luft. Geräte wie der VisionAir BlueLine MicrobeFree von Euromate, die zusätzlich zu Hepafiltern mit  antiviralen Silberionenfiltern und UV-C-Licht arbeiten, erhöhen die Wirksamkeit noch.

 

 

 

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