Luftreiniger gegen Coronaviren für Schulen

 

Luftreiniger in Schulen in der Corona-Pandemie

„Für die kalten Monate werden jetzt Pullover, Schals und Decken zur Grundausstattung der Schülerinnen und Schüler gehören“, so Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing, Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes. Lehrer und Eltern fordern seit der Rückkehr zum Präsenzunterricht, neben Hygiene- und Abstandsregeln sowie Lüften auch das Aufstellen von Raumluftreinigern in den Schulklassen. Es ist im Winter zu kalt zum Lüften, und es gibt Sicherheitsbedenken gegen weit offene Fenster in den oberen Stockwerken.

Schulen sollen in der Corona-Pandemie offen bleiben. Aber sie sollen auch nicht zu Infektionsquellen und dann doch klassenweise oder ganz geschlossen werden.

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Luftreiniger in die Klassenzimmer

 

Mehrere Studien empfehlen, Klassenzimmer im Herbst und Winter mit qualitativ hochwertigen Luftreinigern mit Hepafiltern (mindestens H13 oder H14) als Ergänzung zum Stoßlüften auszustatten. Erneute Schulschließungen oder Quarantäne für ganze Schulklassen während der noch nicht besiegten Corona-Pandemie will niemand.

„Deshalb empfehlen wir den Schulen in diesem Winter den Einsatz von HEPA-Luftreinigern mit einem ausreichend hohen Luftdurchsatz“, so Joachim Curtius von der Arbeitsgruppe Experimentelle Atmosphärenforschung an der Goethe-Universität Frankfurt. 

Auch aus der Politik kommen immer lautere Stimme, die  ein Sofortprogramm zur Beschaffung von speziellen Viren-Luftfiltern in Schulen fordern, damit am Ende nicht doch Kinder und Jugendliche die Leidtragenden dieser Epidemie sind.

Das  Land NRW hat Anfang Oktober ein neues Förderprogramm aufgelegt. 50 Millionen Euro für mobile Luftreiniger in Klassenzimmern, die nicht ausreichend gelüftet werden können. Auch Hessen und Rheinland-Pfalz haben Ende Oktober ähnliche Programme auf den Weg gebracht, Bayern fördert sie seit Anfang des Monats, so das ARD-Magazin „Monitor“ in einem Beitrag vom 22. Oktober.

Es ging letzte Woche durch die Nachrichten: Eine Grundschule in Hamburg-Kirchdorf hat einen mobilen Luftreiniger angeschafft, damit in einem Raum weiter unterrichtet werden kann, der wegen des Corona-Hygiene-Konzepts sonst nicht nutzbar wäre. „Mehr Sicherheit für Schülerinnen, Schüler und Lehrpersonal. Das rechnet sich. Dementsprechend muss man auf andere Anschaffungen verzichten. Aber wir haben entschieden, dass wir hier im Matheraum arbeiten wollen. Und deswegen haben wir uns auch entschieden das auch zu kaufen“, wird Schulleiter Gronwald im NDR zitiert. Auch in Kelkheim im Main-Taunus-Kreis wurden Ende Oktober Klassenräume für die 600 Schüler eines Gymnasiums, das Lehrerzimmer und die Mensa mit 35  Luftreinigern mit Hochleistungsfiltern ausgestattet. „Alles, was zum Erhalt der Gesundheit gegen die Pandemie beiträgt, wollen wir möglich machen“, so die Schulleitung.

Mobil auf einem Standfuß mit Rollen oder fest an der Decke montiert – Hochleistungs-Luftreiniger von Euromate mit Hepafiltern bis zur Klasse H13 oder H14 filtern Coronaviren (und andere Viren, Bakterien, Schimmelsporen) aus der Raumluft. Das leise Surren stört kaum – und ist auf jeden Fall besser als Unterricht bei Minustemperaturen, Infektionen, Quarantäne, Schulschließungen.

Luftreiniger gegen Corona Viren Bakterien

 

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Und die Kosten?

Effiziente Luftreiniger gegen Corona, Viren und Bakterien haben ihren Preis. Auch den VisionAir BlueLine MicrobeFree von Euromate gibt es nicht zum Preis einer elektrischen Zahnbürste.

Der Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach hat Bund und Länder aufgefordert, kurzfristig für jeden Klassenraum in allen deutschen Schulen eine Luftfilteranlage anzuschaffen. „Wenn wir verhindern wollen, dass sich die Schulkinder im Winter alle mit dem Coronavirus infizieren, brauchen wir in jedem Klassenraum einen mobilen Luftfilter“, sagte Lauterbach schon Anfang September der Düsseldorfer „Rheinischen Post“.

Bisher vier von 16 Bundesländern bieten ihren Schulen aktuell finanzielle Unterstützung für Virenfilter an: NRW, Rheinland-Pfalz, Hessen und Bayern.

Wenn man die Preise für einen wirksamen Luftreiniger mit Hepafilter (Klasse H13 oder H14) hochrechnet, kommt man auf etwa 100 Euro pro Schüler für die Anschaffung.

Zu viel für Kinder und Jugendliche, die durch diese Pandemie sowieso schon hart getroffen sind?

Und die Geräuschbelastung?

Natürlich sind die Luftreiniger nicht flüsterleise. Aber auch nicht lauter als der Lärm, der bei geöffneten Fenstern durch Verkehrslärm in die Schulklasse schwappt.

Und die Wirksamkeit?

Schwebstofffilter (Hepa-Filter) können deutlich kleinere Teilchen stoppen als etwa FFP- oder gar selbstgenähte Community-Masken und gelten als sicherste Variante im Kampf gegen Corona-Aerosole. Nur Luftfilter mit Hepa-Filtern, die mindestens der Filterklasse H13 entsprechen, filtern effektiv Aerosole und damit auch Viren aus der Luft. Geräte wie der VisionAir BlueLine MicrobeFree von Euromate, die zusätzlich zu Hepafiltern mit  antiviralen Silberionenfiltern und UV-C-Licht arbeiten, erhöhen die Wirksamkeit noch.

Das Ergebnis der bereits erwähnten Studie von Prof. Joachim Curtius:  100 Prozent Schutz vor Aerosolen habe man nicht, aber „in einem typischen Klassenzimmer konnten in einer halben Stunde 90 Prozent der Aerosole entfernt werden„. Daher „gibt es eigentlich keine Gründe, warum man die Luftreiniger nicht im Klassenraum einsetzen sollte„, so der Forscher. Zusätzliches Lüften sei aber weiterhin notwendig, um die verbrauchte Luft gegen Frischluft auszutauschen.

 

Beim langen Lüften im Winter bekommen Sie Probleme: Erstens wird es binnen Minuten drinnen ähnlich kalt sein wie draußen bei Minustemperaturen, Sie können die Temperatur ja nicht frei regeln. Das wird man nicht lange durchhalten und schon aus Pragmatismus weniger lüften. Zweitens funktioniert das schon physikalisch nicht gut: Für einen vollständigen Luftaustausch braucht es beim Lüften einen hohen Temperaturunterschied oder Wind. Wenn Sie nicht gerade an der Küste wohnen, wird es sehr schwer werden, einen sechsfachen Luftwechsel pro Stunde zu schaffen.
Wir beraten im Moment zum Beispiel sehr viele Schulen, denen empfehlen wir eine Kombination von Raumluftfiltern gegen die indirekte Infektion und transparenten Schutzwänden zwischen den Arbeitsplätzen gegen die direkte Infektion mit Coronaviren. Nach unseren Forschungen kommt man damit gut und sicher durch den Winter.

Prof. Dr. Christian Kähler  im Spiegel-Interview, 30.10.2020

Und wenn die Pandemie vorbei ist?

Eine Investition in mobile Luftfiltergeräte – auch in Schulen – ist für Joachim Curtius von der Goethe-Universität prinzipiell auch langfristig sinnvoll – „bezüglich Grippe-Viren und Feinstaubbelastung. Insofern ist es auch nicht nur beschränkt auf die nächsten drei, vier Monate, sondern eigentlich dauerhaft“.

 

Mehr Fragen? Wir sind für Sie da und informieren Sie kostenlos und unverbindlich über die Vorteile von Luftreinigern in Klassenräumen, über die technischen Daten, Preise und Lieferzeiten des Luftreinigers VisionAir BlueLine MicrobeFree von Euromate.

 

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