Tipps von Euromate zu Covid-19: Jetzt kommt es auch aufs Lüften an.

 

Lüften in der Coronaviren-Zeit ist essentiell - Oder doch Luftreiniger? Offenes Fenster

Aber wie soll das gehen bei Sturm, Regen, Schnee und Kälte?

Und wenn es draußen dunkel ist und Insekten zum Licht fliegen?

 

Lüften ist immer wichtig. Wer vom Freien in ein Büro oder ein Wartezimmer mit verbrauchter Luft  und allerlei Gerüchen von Hustenbonbons bis Desinfektionsspray kommt, geht am liebsten rückwärts wieder heraus. Und was außer diesen Gerüchen in der Luft hängt, will man eigentlich gar nicht wissen, sondern nur noch rufen: Kann hier mal jemand ein Fenster aufmachen?

Der Gesetzgeber betont in der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV) die Wichtigkeit der Belüftung explizit: „Zu errichtende Gebäude sind so auszuführen, dass der zum Zwecke der Gesundheit und Beheizung erforderliche Mindestluftwechsel sichergestellt ist.“ (§ 6 Absatz 2 EnEV).

 

Lüften hat etwas von Lebensqualität. Und ist in Zeiten von Covid-19 das Gebot der Stunde.

 

 

Der Luftreiniger VisionAir Blue Line im Medizinumfeld gegen Viren (Coronaviren) und Bakterien - Effektive Luftreinigung vom Hersteller Euromate

Aerosole übertragen Sars-CoV-2 über die Luft.

 

Statt Desinfektionsmittel auf Schreibtische, Computer und Salzstreuer zu sprühen, sollten wir drinnen mehr Abstand halten und öfter die Fenster öffnen, raten Experten.

„Seit Monaten mehren sich die Hinweise, dass Aerosolpartikel eine weit größere Rolle bei der Ansteckung mit Covid-19 spielen als zunächst angenommen. Denn wie eine Staubfluse, die von einem Windstoß aufgewirbelt wird, trudeln Aerosole durch die Luft, breiten sich aus, können sich zu infektiösen Wölkchen verdichten und so das Coronavirus an andere Personen weitergeben. Dafür gab es in den vergangenen Wochen zahlreiche Beispiele: In Schlachthöfen, Altenpflegeheimen, Restaurants, Büros oder bei Chorkonzerten ließen sich Ausbrüche kaum anders erklären“, schreiben Maria Mast und Corinna Schöps in der „Zeit“.

Bereits im April 2020 fanden japanische Forscher um Hiroshi Nishiura heraus, dass das Ansteckungsrisiko mit Covid-19 in geschlossenen Räumen 18,7 mal so hoch ist als im Freien.

Der gute Rat damals im Frühjahr: Trefft euch im Park, auf der Straße oder auf dem Balkon. Gastronomen entdeckten ihre Biergärten, Einzelhändler die Gehwege, und das Rätsel um die geringe Zahl der Covid-19-Erkrankungen unter Obdachlosen war gelöst. „Wollen Sie gesund bleiben? Dann vermeiden Sie Innenräume, in denen andere Leute sind – das Risiko ist fast zwanzigmal höher, und besonders hoch ist das Risiko in Bars, Restaurants, Chorproben, Fitnessstudios… und für Mitarbeiter im Gesundheitswesen“, so Dr. Gary Payinda, USA.

 

Offenes Fenster bei Regen, Sturm und Kälte - Muss nicht sein! Effektive Luftreiniger gegen Viren und Bakterien vom Hersteller Euromate

 

Nach draußen also. Oder Lüften. Oft und lang genug.

 

Gekippte Fenster sorgen zwar für etwas Luftaustausch, bewirken in Blick auf Aerosole aber so gut wie gar nichts. Was wirksam hilft, sind weit geöffnete Fenster und am besten eine gute Portion Durchzug. Aber bei kalten Temperaturen stört der Durchzug extrem, und die Fenster gehen oft viel zu schnell zu – und bleiben es viel zu lange.

Und selbst wenn wir einen goldenen Oktober bekommen und schon im März die Frühlingstemperaturen steigen, bleiben mindestens vier bis fünf nasse, kalte Monate. Einige empfehlen CO2-Ampeln, die anzeigen, wann die Luft so mit Kohlendioxid angereichert ist, dass ein Fenster aufgemacht werden muss. Kann man so machen.

Und in den eher heißen Ländern Süd- und Mittelamerikas, wo es zwar in fast jedem Haus Klimaanlagen, in öffentlichen Gebäuden aber kaum Heizungen gibt, sitzt man in den wenigen kalten Wochen mit Mantel, Schal und dicken Socken im Büro, in der Schule oder im Restaurant. Geht auch.

Fenster auf und durch. Bei Minustemperaturen, Sturm, Regen? Oft und lange? Und wenn es ab dem Nachmittag dunkel wird, mit Nachtfaltern und den letzten Mücken? Geht schon.

Angenehm fürs Arbeiten  und Lernen und gemütlich für den Feierabend ist anders.

Aber wir wollen uns und andere nicht anstecken. Wir wollen nicht krank werden mit Covid-19. Dennoch gehen wir gerne in Räume mit Wohlfühltemperaturen.

Viele Büros und öffentliche Einrichtungen lüften nicht über Fenster, sondern über zentrale Lüftungsanlagen. Lüftungsanlagen sorgen für einen kontinuierlichen Luftaustausch. Ventilatoren ziehen zunächst eine bestimmte Zeit verbrauchte Raumluft nach außen ab und pumpen dann Frischluft nach innen. Durch integrierte Filter bleiben dabei zudem Insekten, Pollen und Staub draußen. Doch die Viren in der Innenluft ziehen oft mit dem Luftstrom durch den Raum.

 

Es gibt eine Alternative: Luftreinigung in Innenräumen

 

Eine immer stärker genutzte Möglichkeit, das Infektionsrisiko in Innenräumen zu minimieren, ist die Reinigung der Raumluft.

Ein Luftreiniger, der (auch, in Kombination mit bestehenden Belüftungssystemen) an der richtigen Stelle im Raum platziert wird, reinigt die Luft effektiv von Verschmutzungen wie (Fein-) Staub, Bakterien und Viren.

Auch von Coronaviren.

 

VisionAir Blue Line 2 (Deckenluftreiniger) und VisionAir Blue Line 1 auf Standfuß von Euromate - Luftreinigung für Unternehmen

Wie funktioniert ein Luftreiniger?

 

Beim Kauf eines Luftreinigers ist es nicht nur wichtig, dass die Filter wirksam sind, sondern auch,  dass das Gerät in Kombination mit dem Filterpaket richtig funktioniert. Es gibt viele Arten von Luftreinigern auf dem Markt, aber nicht alle sind gleich wirksam. Ein Luftreiniger arbeitet natürlich nur dann effektiv und gibt damit die Sicherheit, das Covid-19-Infektionsrisiko durch Aerosole praktisch auszuschließen, wenn 100% der Luft, die durch ihn gesaugt wird, auch durch den Filter geht. Wenn die Filter nicht in einen Luftfilter mit der richtigen Dichtung eingesetzt werden, entstehen „Leckluft“.  Dabei handelt es sich um Luft, die am Filter vorbeiströmt und somit ungereinigt ausgeblasen wird. Um Bakterien und Viren zu minimieren, ist es daher sehr wichtig, dass die gesamte Luft durch den Filter strömt und nur gereinigte Luft wieder ausgeblasen wird.

Die Reinigung der Luft erfolgt bei Euromate durch ein fünf-phasiges System von Vorfiltern und Hepa-Filtern, die grobe Partikel und feinste Schwebstoffe (Pollen, Schimmelsporen, Bakterien, Viren) bis zu 99,95% aus der Luft filtern, Aktivkohlefiltern gegen Gerüche und schließlich antibakteriellen, fungiziden und antiviralen Silberionenfiler und gesundheitsunschädlichem Breitspektrum-UV-C-Licht, das die molekularen Bindungen, die die Erbsubstanz der Viren und Bakterien zusammenhalten, zerstört.

Umluftreiniger gegen Viren und Bakterien: VisionAir 1 von Euromate mit Luftstrom

Das unabhängige Forschungsinstitut VTT in Finnland hat den Euromate VisionAir Blue Line getestet. Die Untersuchungen bestätigen, dass mehr als 97 % der Viruspartikel aus der Luft gereinigt werden. Dieser Bericht wurde von der Niederländischen Organisation für Angewandte Naturwissenschaftliche Forschung TNO bewertet und validiert.

Die Wirksamkeit von mit Filtersystemen wie dem Vision Air Blue Line MicrobeFree Global ausgestatteten Luftreinigern gegen Coronaviren bestätigt die „Aerosolstudie“ der Universität der Bundeswehr München vom August 2020.

 

Installation eines Luftfilters in Kombination mit einem zentralen Lüftungssystem

 

Nachfolgend zeigen wir, wie die VisionAir Blue Line MicreobeFree in einem Gebäude funktioniert, in dem ein zentrales Belüftungssystem vorhanden ist. Sie können sehen, wie Luft durch das Lüftungssystem in den Raum geblasen wird und sich im Raum ausbreitet. Wenn sich eine „Quelle“ (Quelle = infizierte Person) im Raum befindet, wird das Virus durch den Luftstrom übertragen und kann auch die andere(n) Person(en) im Raum mit Covid-19  infizieren. Wenn die verunreinigte Luft durch einen oder mehrere mobile Luftreiniger geleitet wird, wird das Risiko der Infektion anderer Personen im Raum minimiert.

VisionAir Blue Line 1 als rollbarer Luftreiniger - Luftreiniger von Euromate zur professionellen Luftreinigung im Büro, Praxis, Therapie

Einsatz eines Luftfilters in Innenräumen

 

Hier zeigen wir ein Beispiel für einen Raum, in dem es keine zentrale Lüftungsanlage gibt – wie es in vielen Büros, in Restaurants, Hotels, Schulen, Kindergärten, Pflegeeinrichtungen, Kindertagesstätten oder Kultureinrichtungen die Regel ist.

Durch die strategische Platzierung des VisionAir Blue Line an der Decke wird ein Luftstrom erzeugt, der die mit Aerosolen erfüllte Luft nach oben zieht und gereinigt in den Raum zurückgibt.  Die Chance, dass sich Menschen gegenseitig anstecken, wird so minimiert.

VisionAir Blue Line 2 als Deckenluftreiniger - Luftreiniger von Euromate zur professionellen Luftreinigung im Meetingraum (Büro)

Berechnung der Anzahl von Luftreinigern in einem Raum

Ein Luftreiniger von Euromate ist ein Plug & Play-System, das auf verschiedene Weise im Raum installiert werden kann. Entweder in der Decke, an der Wand oder auf niedrigem oder hohem Niveau am Boden montiert. Die Luftreiniger, die auf einem Ständer montiert sind, sind mobil und können leicht in einen anderen Raum gebracht werden.

Da kein Gebäude gleich ist und kein Raum die gleiche Größe hat, unterstützen wir Sie kostenlos und unverbindlich bei der Berechnung der benötigten Anzahl von Luftreinigern pro Raum oder Gebäude.

Denn es kommt nicht einfach nur aufs Lüften an. Sondern auf reine Luft. Damit Sie und Ihre Mitarbeiter, Besucher und Kunden gesund bleiben und sich bei Ihnen sicher fühlen.

Gemeinsam gegen Covid-19. Wir unterstützen Sie.

 

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Downlaod Produktbroschüre: Luftreiniger gegen Coronaviren

Auf Wunsch: Zertifikat

 

Sicherheit vermitteln: Darauf kommt es jetzt für alle an, die auch in der kalten Jahreszeit Besucher und Kunden willkommen heißen wollen.

Auf Wunsch stellen wir Ihnen ein Zertifikat aus über Installation und Nutzung eines Luftreinigers, der das Infektionsrisiko durch Aerosole entscheidend verringert.

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VisionAir Blue Line 2 montiert in der Rasterdecke - Luftreiniger von Euromate zur professionellen Luftreinigung

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