Waldgaststätte Rinderstall: Virensichere Gastronomie dank Luftreiniger 

 

 

Waldgaststätte Rinderstall: Ausflugsziel und Einkehr für Wanderer mitten in der Natur

 

Die Geschichte des Rinderstalls ist eng verbunden mit Sankt Andreasberg, der höchstgelegenen Bergstadt des Harzes,  bekannt für ihre Bergbautradition, ihre bunten Bergwiesen und erholsamen  Urlaub mitten in den Bergen.

Seit 1870 waren das Odertal und die Wälder um den Rinderstall Sommerweide der Andreasberger braunen Harzrinderherde.

Der Rinderstall diente ab 1870, also zu Zeiten, zu denen noch jeder St. Andreasberger zur Selbstversorgung seine eigene Kuh hatte, als Sommerresidenz der  Hirtenfamilie und Stall für die Rinder,  die Wiesen der Umgebung als Sommerweide. Die Hirtenfamilie hielt sich zudem in einer separaten Abteilung des Stalles einige Kühe für den Eigenbedarf und für ein frisches Milchgetränk für vorüberziehende Wandersleute.

„Die waren hier nämlich schon immer willkommen, und bald galt es an manchen Tagen mehr Wanderer als Rinder zu versorgen“, berichten Hargit Geyer und Christian Stahmer, die heute die Waldgaststätte Rinderstall betreiben.

Ab den 1950er Jahren avancierte der Rinderstall immer mehr zur Gaststätte und wurde zu einem beliebten Ausflugsziel. Seit 1994 gehören die Wälder zum Nationalpark Harz. Von diesem Zeitpunkt an ist der Rinderstall Schmuckstück des Naturschutzgebietes in einer überaus reizvollen, noch heilen Natur.  Autos gibt es hier keine.

 

 

Autofrei und Service pur

„Die Autofreiheit ist für ein Ziel mitten im Naturschutzgebiet ein absolutes Muss und Plus. Selbst wer auf dem Hauptzuweg zu uns wandert, kann dies in aller Ruhe tun. Familien brauchen sich wenig Sorgen um ihre Kinder machen und sie auch ruhig mal etwas laufen lassen“, freut sich Hargit Geyer.

„Das Spektrum unserer Gäste umfasst alle Altersklassen. Stammkunden von uns sind oftmals über achtzig. Unser ältester Gast kam noch mit 101 Jahr zu uns. Während vor einiger Zeit noch eher die Mittelalterlichen, Familien und Senioren unsere Hauptkunden waren, lernt nun auch die jüngere Generation wieder den Spaß am Wandern. Von Vorteil hat es sich erwiesen, dass wir seit vielen Jahren einen Harzer Wandernadel Stempelkasten vor unsere Gaststätte gestellt bekommen haben“, so Hargit Geyer.

Wer die ansprechend gestalteten Aushänge vor dem Rinderstall anschaut, entdeckt sogar eine Hunde-Speisekarte!  „Aufgrund unserer Lage und Größe waren Hundebesitzer bei uns immer schon willkommen. Egal wie klein oder groß der Hund ist“, so Hargit Geyer. „Viele Hundebesitzer schleppen Ihre Utensilien normalerweise schon mit, und da dachten wir, man könnte das ja mal anbieten. Zuerst hatten wir auch Futter im Napf angeboten, jedoch haben sich Knabbersachen durchgesetzt.“ So geht Gastronomie, Service pur und immer offen für alles, was Gästen gut tut.

Besuchen Sie die Webseite der Waldgaststätte Rinderstall für weitere Informationen!

 

Waldgaststätte Rinderstall

„Wir waren so etwas wie Pioniere bei den Luftreinigern gegen Corona“

 

Wie alle Gastronomiebetriebe war und ist der Rinderstall von der Corona-Pandemie und den damit einhergehenden Schutzmaßnahmen betroffen. Schließung der Gastronomie im ersten Lockdown im Frühjahr, erneute Schließung seit November 2020. Und dazwischen? „Da haben wir bei Euromate Luftreiniger gekauft“, sagt Christian Stahmer. Gleich im August ist er aktiv geworden, hat sich informiert und schließlich gezielt nach Herstellern gesucht. „Wir waren da so etwas wie Pioniere, heute reden alle von Luftreinigern, aber damals war das noch ein ganz neues Thema.“

„Uns war bereits im Sommer klar, dass uns Corona noch lange beschäftigen wird und eine Winterwelle nicht auszuschließen ist. Wir hatten einen außergewöhnlich schönen Sommer, wussten aber, dass dies nicht so bleibt. Wir wollten den Leuten die Angst nehmen, sich bei Regen oder Kälte in den Gastraum zu setzen aus Sorge vor Infektionen…“, so Hargit Geyer, und Christian Stahmer ergänzt: „Das war auch eine mentale Sache. Ich wollte unseren Stammgästen gegenüber sagen können: Ich bin nicht untätig!“

Hoffnung auf Ausnahmeregelungen

Eigentlich hatten sie auch die Hoffnung, dass es Ausnahmen geben würde, wenn die Antwort auf steigende Infektionszahlen wieder Schließungen sein würden.  Ausnahmen für Gastronomiebetriebe, die in Luftreiniger gegen Coronaviren investiert haben. Auch wenn es diese Ausnahmen nicht gab – den Kauf bereut haben die Betreiber des „Rinderstalls“ nicht:

„Wir hoffen immer noch auf eine Genehmigung für Lokalitäten mit Filtersystemen, die Innengastro früher öffnen zu dürfen. Und ganz ursprünglich war die Hoffnung sowieso, dass wir nicht so lange im Lockdown sind wie andere. Aber da haben wir unsere Politiker schlecht eingeschätzt.“

Warum haben die beiden sich im Hochsommer 2020 dann letztendlich für den VisionAir MicrobeFree von Euromate entschieden?

Die Antwort kommt ohne langes Nachdenken:

„Euromate hat ein Gerät mit wechselbaren Filtern, das gut zu warten ist und bei dem wegen der Modulbauweise der Austausch von Ersatzteilen ganz einfach ist. Dann überzeugt uns die Filterkombination: nicht nur Hepa-Filter oder UV-Licht, sondern beides, und dass Ihr Gerät zertifiziert ist. Dass ihre Anlage auch in Arztpraxen verwendet wird, ist für uns ein gutes Argument auch den Gästen gegenüber.“

 

 

„Es geht uns um die Gäste, denen wollen wir zeigen: Wir sind nicht untätig, wir kümmern uns!“

 

 

 

VisionAir 2 Luftreiniger von Euromate in schwarzer Farbe und voller Größe

 Bisher nur kurz im Einsatz, aber überzeugend

 

Nur einige Wochen im Herbst war der Luftreiniger im Einsatz, dann musste die gesamte Gastronomie schließen. Doch diese kurze Zeit war ausreichend, um zu überzeugen:

„Unsere Servicekraft konnte den Gästen selbstbewusster Plätze im Innenbereich anbieten“, so Hargit Geyer. „Skeptische Gäste wird es immer geben, aber im Großen und Ganzen sind die Kunden viel beruhigter in den Innenbereich gewechselt.“

Stört das Betriebsgeräusch des Luftreinigers?

 

„Wir haben bei wenig Verkehr den Reiniger auf kleiner Stufe laufen lassen. Die Geräuschemission auf den unteren Stufen stört überhaupt nicht. Wenn es voller wurde, haben wir etwas höher geschaltet. Die Geräuschkulisse der Gäste und unserer Arbeit übersteigt jedoch den Pegel des Gerätes. Es ist in jedem Fall kein unangenehmes Geräusch.“

So überzeugt sind die Betreiber des „Rinderstall“ von ihrer Investition in saubere, virenfreie Luft, dass sie ihre Gäste bewusst darauf aufmerksam machen:

Im Aushang neben der Speisekarte, auf der Homepage, auf dem neugestalteten Prospekt,  mit Aufklebern.

Luftreiniger Gastronomie

Gastronomie Luftreiniger

 

Hat schon einmal jemand auf den Aushang reagiert?

„Wenige Menschen kommen rein und sagen direkt: ‚Ich habe gerade gelesen, dass sie hier Luftfilter angebracht haben.‘ Aber aus Gastgesprächen filtern wir heraus, dass Sie es registrieren. Und einige sind auch sehr interessiert daran, wie es genau funktioniert.“

Die Betreiber der Waldgaststätte haben auch andere Restaurantbesitzer auf Luftreiniger gegen Coronaviren aufmerksam gemacht, und: „Zwei Kollegen hier im Umfeld, mit denen wir auch sonst im guten Austausch stehen, haben dann auch bei Euromate Luftreiniger gekauft!“

„Wir haben doch alle das gleiche Problem: viele Kunden (besonders ältere Semester) sind skeptisch, in eine Gaststätte zu gehen. Obwohl wir uns an die Abstände halten und und und. Gerade als Ausflugsgaststätte wollen wir ja nicht nur bei Sonnenschein arbeiten. Im letzten Sommer war es so: Bei Sonnenschein gab es kein Halten, bei unbeständigem Wetter war es mau.

Es ist genau das Problem, das wir jetzt haben mit der Diskussion unserer Regierung, ob man Außengastronomie öffnet. Und wenn es regnet? Werden wir alle nass. Wenn es unter 10 Grad ist? Dann frieren wir halt. Wenn es völlig käse ist das Wetter? Schmeißen wir halt unsere Ware weg. Wenn die Sonne erst scheint und es dann anfängt zu stürmen und zu regnen? Kassiere ich meine Kunden ab, mache die Schirme zu und überlasse sie ihrem Schicksal?

Wir haben die Info übrigens nicht nur auf unserer Homepage. Wir haben extra neue Flyer drucken lassen und Aufkleber, mit denen wir unsere Wanderschilder ergänzt haben. Somit sehen die Kunden schon weitem, lange bevor sie uns erreichen, dass wir uns Gedanken gemacht haben und sie sorgenfrei einkehren können.“

Und wenn Corona einmal überstanden ist, was nützt dann noch ein Luftreiniger?

„Wir möchten für unsere Kunden das Gefühl erhalten, dass man sich um die Gesundheit kümmert. Und Viren und Bakterien haben wir schließlich immer. Sich einfach mal vorstellen – hier steckt sich niemand an Grippe an. Außerdem wird Corona nicht so schnell vorbei sein.“

Und zuletzt: Wo würden Sie sich noch den Einsatz von Luftreinigern wünschen?

„Tja, eigentlich in jedem Supermarkt und in allen engen Geschäften und Gaststätten.“

 

Luftreiniger Gastronomie | Euromate

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