Luftreiniger für mehr Sicherheit vor Corona in der Augenklinik Dardenne

 

Augenklinik Dardenne Luftreiniger

 

„Ihre Augen in guten Händen“ in der Augenklinik Dardenne in Bonn-Bad Godesberg –
auch in Zeiten von Coronavirus
mit Unterstützung durch Luftreiniger von Euromate

Augenklinik DardenneDie 1989 gegründete Augenklinik Dardenne ist ein nach § 108 SGB V zugelassenes Krankenhaus mit Sitz in Bonn-Bad Godesberg. Die Klinik bietet – bis auf wenige Spezialbereiche – das komplette Spektrum der Augenheilkunde sowohl stationär als auch operativ an. Im stationären Bereich verfügt sie über eine Bettenstation mit 21 Betten. Im ambulanten Bereich sind der Klinik zwei Medizinische Versorgungszentren mit mehreren Zweigpraxen angeschlossen. Insgesamt besteht das Unternehmen aus 13 Standorten (ab Januar 2020 aus 14 Standorten) mit etwa 200 Mitarbeitenden.

Am Anfang steht eine Vision

Als leitender Arzt der Universitätsaugenklinik Bonn, hat Prof. Dr. Dr. Michael Ulrich Dardenne die Operationstechnik des Grauen Star in den 1970er und 80er Jahren maßgeblich weiterentwickelt. Während dieser Zeit erlangte er für seine Arbeiten zu mikrochirurgischen Operationstechniken am Auge höchste internationale Anerkennung. Seine Vision war es, möglichst vielen Menschen mit den besten Operateuren und dem höchsten Stand der Technik bei Augenproblemen helfen zu können. Er war fest davon überzeugt, dieses Ziel nur in einer privaten Klinik zu erreichen. Deshalb begann er 1988 eine alte Villa nahe der Godesberger Redoute gemeinsam mit den anerkannten Augenchirurgen Prof. Dr. Hans-Reinhard Koch und Dr. Peter Brauweiler zu einer Augenklinik umzubauen.

Heute: eines der führenden Zentren für moderne Augenmedizin

Die Augenklinik Dardenne steht für Augenheilkunde auf höchstem Niveau mit innovativer Technik. Erfahrene Ärztinnen und Ärzte bilden das komplette Spektrum der medizinischen Versorgung ab. Ein eingespieltes, versiertes Team im Hintergrund kümmert sich um reibungslose Abläufe. In den letzten drei Jahrzehnten hat sich die Augenklinik Dardenne zu einem der führenden Zentren für moderne Augenmedizin in Deutschland entwickelt.

Seit über 30 Jahren steht die Augenklinik Dardenne als Synonym für Augenheilkunde auf höchstem Niveau und zählt zu den größten Zentren in Deutschland. Jährlich werden mehr als 15.000 Operationen durchgeführt und über 100.000 Patienten in den Praxen an dreizehn verschiedenen Standorten behandelt. Dabei steht das umfassende Leistungsangebot sowohl privat als auch gesetzlich Versicherten zur Verfügung. Unter der Leitung von Prof. Dr. Mirshahi und Dr. Haupt bietet die Augenklinik Dardenne eine Synergie aus optimaler Versorgung und menschlicher Kompetenz. Das Spektrum an diagnostischer und therapeutischer Augenheilkunde ist breit und reicht vom Augen-Checkup über Operationen des Grauen und Grünen Stars bis hin zu Hornhauttransplantationen und Behandlungen von Netzhauterkrankungen.

Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Thema in der Klinik. „Wir haben 2019 damit begonnen, ein Umweltmanagementsystem aufzubauen. In 2020 haben wir das höchste europäische Umweltsiegel im Unternehmensbereich erhalten – namentlich das EMAS-Zertifikat“, erklärt Dr. Thomas Haupt, kaufmännischer Leiter der Augenklinik Dardenne. „Wir sehen das EMAS-Zertifikat als wichtiges Signal für Umwelt- und Zukunftsorientierung. Dank EMAS schaffen wir Prozesse und Strukturen, die notwendig sind, um die an uns gestellten Anforderungen in Bezug auf Umwelt- und Klimaschutz systematisch angehen zu können.“ Die Augenklinik Dardenne ist Klimaschutzpartner von Plant-My-Tree, und im Rahmen des Umweltmanagementsystems wurden zahlreiche weitere Nachhaltigkeitsprojekte umgesetzt.

 

Ärzte-Team der Augenklinik Dardenne

Augenklinik Dardenne Luftreiniger von Euromate


Luftreiniger von Euromatein der Augenklinik Dardenne

Euromate Luftreiniger Siegel

Und dann kam Corona…

Was hat die Corona-Pandemie mit der Augenklinik Dardenne gemacht?

 

„In bestimmten Bereichen sind Luftreinigungsgeräte zur Elimination von Aerosolen aufgestellt“, heißt es auf der Startseite der Augenklinik unter der Überschrift „Gemeinsam gegen Corona“; gleich auf den ersten Blick sind dort die Corona-Schutzmaßnahmen aufgeführt.

Prof. Dr. Alireza Mirshahi, Direktor der Augenklinik Dardenne (im Bild links zusammen mit Dr. Thomas Haupt, kaufmännischer Leiter der Klinik) schildert im Gespräch, vor welche Herausforderungen die Corona-Pandemie die Augenklinik gestellt hat.

„Wir mussten in der Klinik die Sprechstunden reduzieren, um unter Beibehaltung der Abstands-, Sicherheits- und Hygienemaßnahmen den operativen Betrieb aufrecht erhalten zu können.  Die Abstands-, Sicherheits- und Hygienemaßnahmen mussten implementiert werden, was mit großem organisatorischem Aufwand verbunden war. Dazu wurde eine Taskforce gegründet, die die Umsetzung der Maßnahmen koordiniert hat:

 

  • Plexiglasscheiben an der Anmeldung
  • Luftreinigungsgeräte
  • Ausstattung der Patienten und Mitarbeiter mit Masken
  • Einführung von Fragebögen zu Corona-Risikofaktoren
  • Testung der stationären Patienten
  • Teststrategie für die gesamte Klinik und alle Standorte.“

 

Wann haben Sie angefangen, sich mit Thema Aerosole und luftübertragene Infektion mit Covid-19 zu befassen?

„Intensiv haben wir uns seit dem Tönnies-Skandal damit beschäftigt. Denn mit diesem Skandal wurde die Bedeutung der Aerosole für die COVID-19-Übertragung bekannt und danach auch wissenschaftlich intensiver analysiert.“ Beschreibt Dr. Thomas Haupt.

„Wir wollten alles tun, um einen maximalen Schutz unserer Belegschaft und der Patienten vor einer COVID-19-Ansteckung zu gewährleisten. Luftreinigungsgeräte sehen wir dabei als gute, ergänzende Maßnahme. Wir setzen die Geräte vor allem dort ein, wo kaum oder wenig gelüftet werden kann und wo sich mehrere Personen (unter Einhaltung der Abstandsregeln) in einem Raum aufhalten (z.B. in den Wartezimmern).“

Wie sind Sie auf Euromate aufmerksam geworden, und was war für Sie ausschlaggebend für die Entscheidung?

Prof. Dr. Mirshahi: „Aufmerksam wurden wir durch Internet-Recherche. Wesentliche Auswahlentscheidung war für uns neben der Wirksamkeit das sehr niedrige Geräuschniveau. Aufgrund der Geräuschentwicklung sind andere Anbieter bei uns herausgefallen.

Wir konnten das Gerät vorab in der Augenklinik testen, was sehr hilfreich war.“

 

Sehr zufrieden mit den Luftreinigern in der Augenklinik

 

Die Augenklinik Dardenne ist ausgesprochen zufrieden mit den Luftreinigern gegen Corona, die in den Wartezimmern und anderen Räumen kontinuierlich und fast unbemerkt ihren Dienst tun. „Wir konnten in unserem Gesamtkonzept ein höheres Sicherheitsniveau erreichen“, betont Prof. Dr. Mirshahi. Die Geräte seien leise und störten den klinischen Ablauf überhaupt nicht.

Und die Patienten? „Die Patienten bemerken, dass wir alles, was möglich ist tun, um vor Ansteckung zu schützen.“

Die Augenklinik Dardenne hat die Luftreiniger gegen Coronaviren zu Beginn der zweiten Welle angeschafft, noch vor Lockdown Light und dem strengen Lockdown vor Weihnachten. Doch nun kommt die Zulassung des ersten Impfstoffes, und auch wenn es noch dauern wird, ist ein Ende der Pandemie auf einmal im Bereich des Denkbaren. Nehmen wir Luftreiniger gegen Viren und Bakterien mit ins „neue Normal“, in die Zeit nach Corona?

„Viele unserer Abstands-, Sicherheits- und Hygienemaßnahmen werden wir auch nach der Pandemie beibehalten. Welche das genau sein werden, werden wir in einem Workshop im Mai festlegen“, erklärt Dr. Thomas Haupt.

Eine letzte Frage an Dr. Haupt: Wo würden Sie sich jetzt so einen Luftreiniger wünschen?

Klare Antwort ohne langes Nachdenken: In Schulen.

Luftreiniger gegen Coronaviren in der Augenklinik Dardenne

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