„Auch nach der Pandemie wird der Luftfilter in meiner Gastwirtschaft Sinn machen!“

Gastwirtschaft Erbsenkrug in Bielefeld

 

Die älteste Gastwirtschaft von Bielefeld

Aus dem Mittelalter kennt man Doppelklöster, es gibt Doppelhäuser, Doppelalben und Doppelstädte – und in Bielefeld gibt es eine Art Doppel-Gaststätte: „Erbsenkrug“ und „Abendmahl“.

Der „Erbsenkrug“, ein zweigeschossiges Traufenhaus, erbaut 1709- 1711, ist die älteste Gastwirtschaft in Bielefeld, im  939 gegründeten Ortsteil Schildesche gelegen.  Das Haus diente der Gemeinde als Wohnsitz der Pfarrwitwen. 1857 erwarb es der Holzschuhmacher Flachmann, der seine Werkstatt mit einem Lebensmittel und Kolonialwarengeschäft erweiterte. 1872 erhält er die Schankkonzession. Aufgrund der wohl sehr schmackhaften Erbsen, die er zum Verkauf anbot , entstand der Name „Erbsenkrug“.  Der heutige Besitzer Sebastian Höptner hat den „Erbsenkrug“  2017 erworben und nach aufwändigen Renovierungsarbeiten Ende 2017 eröffnet.

Im ursprünglich als Anbau des Erbsenkrugs errichteten Gebäude nebenan – 250 Jahre jünger als der Erbsenkrug – hatte Höptner bereits seit 2009 einen Betrieb mit dem Namen „Weintaverne“ geführt. Seit 2017 bietet diese Lokalität das elegante Ambiente für ein ganz neues Menükonzept: „Durch die unmittelbarer Nähe zum Kirchplatz und zum Gemeindehaus, dem Fokus auf Wein und unser Menü (alle essen das Gleiche), war der Name Abendmahl geboren.“

„Beide Restaurants werden aus einer Küche bekocht. Im Erbsenkrug kann man die Speisen des Abendmahl-Menüs auch als Einzelportionen genießen. Zusätzlich gibt es dort tagesfrische Empfehlungen und Klassiker, wie unser Neuland-Schnitzel“, so Sebastian Höptner.

Traditionelle und moderne Küche im rustikalen, urwestfälischen Ambiente bietet die Gastwirtschaft Erbsenkrug; Gourmetküche mit alle sechs Wochen wechselndem „Abendmahl“ in Weinkeller-Atmosphäre findet man in „Höptners Abendmahl“.

Gastwirtschaft Erbsenkrug

Gastwirtschaft Abendmahl

Luftreiniger Erbsenkrug

Die Herausforderung: Corona

Wie die gesamte Gastronomie waren und sind auch Erbsenkrug und Abendmahl von der Coronakrise hart betroffen.

Was war die größte Herausforderung für Sebastian Höptner, und welche Maßnahmen wurden ergriffen?

„Wir haben uns entschlossen, keinen Außerhausverkauf anzubieten, da wir die Qualität der Speisen dabei nicht mehr gewährleisten konnten. Die Möglichkeiten zur Kurzarbeit haben wir in diesem Falle gut nutzen können. Dringende Renovierungsarbeiten wurden erledigt.“

Wie sind Sie auf Luftreiniger gegen Coronaviren in Innenräumen aufmerksam geworden?, fragen wir Sebastian Höptner.

„Im Erbsenkrug waren schon von einem Vorgänger Luftreiniger installiert. Vermutlich aus dem Jahre 1985, um dem Zigarettenrauch zu Leibe zu rücken. Auf Nachfrage bei der Firma Euromate wurde mir ein gutes Angebot unterbreitet. Da wir einerseits die Hygiene-Förderung nutzen konnten und andererseits der Einbau kein Problem war (da Steckdosen schon vorhanden), haben wir uns gerne für das Angebot von Euromate entschieden.

Der Einbau war einfach und innerhalb eines Tages von mir erledigt.“

Luftreiniger Gastwirtschaft

„Unser Restaurantleiter hatte eine deutliche Verbesserung seiner Allergieprobleme“

Wer die ansprechenden Homepages von Erbsenkrug und Abendmahl besucht oder ihnen auf Facebook folgt,  findet dort den Hinweis auf die Ausstattung beider Restaurants mit Corona-Luftreinigern. „Wir versuchen mit den Hinweisen auf den Homepages und in den Reservierungsbestätigungen größtmögliches Vertrauen bei unseren Gästen aufzubauen“, bestätigt Höptner.

Aber passen diese Geräte ins spezielle Ambiente seiner Gastwirtschaften? Ohne Probleme, macht Höptner deutlich: „Da im Erbsenkrug schon vorher Luftfilter von Euromate eingebaut waren, gibt es gar keine Veränderung im Ambiente – außer, dass die alten Luftfilter noch mit Holzfurnier-Optik ausgestattet waren!

Im Abendmahl befindet sich ein Luftfilter an der Decke, einer auf einem Standfuß, da sich ein Deckeneinbau nicht realisieren ließ.“

„Den Ventilator hört man gar nicht und das Geräusch wird eh von der Hintergrundmusik übertönt!“

Und nach Corona?

Irgendwann wird aber die Corona-Pandemie hinter uns liegen, so die Hoffnung im Herbst 2021 trotz wieder stark steigender Infektionszahlen. Brauchen wir dann noch Luftreiniger in der Gastronomie? „Auch nach der Pandemie wird der Luftfilter Sinn machen, da ich denke, dass auch für Allergiker für bessere Luft gesorgt wird. Ich bin davon nicht betroffen, aber unser Restaurantleiter hatte eine spürbare Verbesserung seiner Allergieprobleme.“

„Anderen Gastwirten kann ich den VisionAir MicrobeFree sehr empfehlen, gerade weil er im Moment kostenneutral ist.“

Raumluftqualität zählt immer

Raumluftqualität also etwas, das Sebastian Höptner mitnehmen wird ins neue Normal. Und er würde sich das auch anderswo wünschen:

„Auch in Schulklassen wäre er meine Ansicht sinnvoll. Leider hat man sich in Bielefeld für Luftfilter entschlossen, die nur in wenige Klassenräume eingebaut werden und zudem 18000€ pro Stück kosten.“

Im Erbsenkrug und im Abendmahl jedenfalls können sich Gäste und Mitarbeiter über virenfreie, saubere Raumluft freuen.

 

Erbsenkrug Luftreiniger

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